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7 Oster-Bräuche und Traditionen in Spanien

17 Apr 2019
7 Oster-Bräuche und Traditionen in Spanien

Ostereier und Osterhase kennen die Spanier nicht, dafür stehen Prozessionen im Vordergrund.

Die Osterfeierlichkeiten beginnen in Spanien nicht erst mit dem Karfreitag. Die ganze Karwoche, in Spanien "Semana Santa", was übersetzt "Heilige Woche" bedeutet, spielt eine große Rolle.

In vielen Orten werden am Palmsonntag Palmwedel gesegnet, welche die Kinder häufig selbst basteln und in den Gottesdienst mitbringen.

Während der ganzen Karwoche werden in Spanien Prozessionen abgehalten. Viele Gläubige kleiden sich dabei im Büßergewand, also mit langen Kutten mit Kapuzen.

Am Karfreitag finden landesweit die Hauptprozessionen zum Gedächtnis an den Kreuzweg statt.

Höhepunkt der Semana Santa ist der Ostersonntag, der mit einem großen Fest der Freude über die Auferstehung Christi begangen wird.

In manchen Gegenden Spaniens wird am Ostersonntag eine Strohpuppe als Symbol für Judas verbrannt.

Ostern ist in Spanien ein hochreligiöses Fest ohne die für unsere Kultur typischen "Beiwerke" wie Osterhase oder Ostereier. Beide sind in Spanien weitgehend unbekannt.


Wie schon im ersten Abschnitt erwähnt, wird am Ostersonntag die Auferstehung Christi mit einem großen Fest begangen.Ostern zu feiern bedeutet deshalb in Spanien am Ostersonntag ein ausgiebiges Festmahl. Gereicht wird in den meisten Familien Lammbraten oder Stockfisch. Wenn es in Spanien auch keine Osterhasen oder bunte Ostereier gibt, Süßes darf trotzdem nicht fehlen. In Katalonien und Valencia gibt es sogenannte "monas de pascua". Dabei handelt es sich um gefüllte Schokoladen-Eier. Nur in Madrider Gegend bevorzugt man frittierte Teigkugeln. Traditionell ist in ganz Spanien an Ostern "flores de pascua", ein Gebäck in Blütenform, sehr beliebt.


Wir wünschen frohe Ostern!

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